Chemnitz – Volkshochschule: Lesung und Gespräch mit Autorin Ulrike Herrmann am 12. November, 18 Uhr, TIETZ, Kurs-Raum 4.07
am Donnerstag, dem 12. November, von 18 bis 19.30 Uhr sind Interessierte zu einer Lesung mit Ulrike Herrmann in der Volkshochschule im TIETZ, Moritzstraße 20, Kurs-Raum 4.07, eingeladen. Die Autorin stellt ihr Buch „Geld als Waffe – Wie die Wirtschaft über Krieg und Frieden entscheidet“ vor. Moderiert von Politikwissenschaftler Jakob Landwehr-Matlé (TU Chemnitz) wird zum offenen Gespräch eingeladen.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen sind online unter dem Link zur Veranstaltung oder per E-Mail an [email protected] möglich.
Ulrike Herrmann ist Wirtschaftsredakteurin bei der „taz“ und bekannt als Autorin des Bestsellers „Das Ende des Kapitalismus“ aus dem Jahr 2022. Als Talkgast in TV-Sendungen sorgt sie immer wieder für aufschlussreiche Diskussionsbeiträge.
Im März dieses Jahres erschien Ulrike Herrmanns Buch „Geld als Waffe – Wie die Wirtschaft über Krieg und Frieden entscheidet“. Darin untersucht sie große internationale Konflikte und analysiert, warum die Kriegsgefahr aktuell so hoch ist und was zur Sicherung des Friedens getan werden kann. Wie entstehen Kriege? Und wie Frieden? Die Gründe sind nicht nur historisch, psychologisch oder politisch. Oft sind vor allem ökonomische Faktoren ausschlaggebend. Die Autorin zeigt am Beispiel Russlands, wie die wirtschaftliche Entwicklung des Landes permanente Kriege auch in Zukunft wahrscheinlich macht. Weiterhin beschreibt sie Chinas Aufstieg zur Supermacht und erklärt, wie Präsident Xi sein Land in eine ökonomische Sackgasse manövriert hat, die er mit seinen Aggressionen gegen Taiwan zu kaschieren versucht.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung statt.

