Rochlitz: Umbau der Kreuzung B 175 und S 247 an der A72-Anschlussstelle

Chemnitz und ErzgebirgeMittelsachsenRochlitz: Umbau der Kreuzung B 175 und S 247 an der A72-Anschlussstelle

Penig – Autofahrer müssen sich ab dem 2. November an der A72-Anschlussstelle Rochlitz auf eine Baustelle einstellen. Dort wird die Kreuzung der B 175 mit der S 247 umgebaut, teilte die Stadt Penig mit. Ziel der Maßnahme ist, die Verkehrssicherheit an der Kreuzung zu erhöhen.

Vorgesehen ist, die Dreiecksinsel in der Autobahnzufahrt zurückzubauen, und zwar auf der Seite für Fahrzeuge, die aus Richtung Obergräfenhain kommen. Außerdem wird der Rechtsabbiegekeil beseitigt für Fahrzeuge, die von Rochlitz kommend auf die Autobahn fahren. Der Asphalt auf dieser bisher befestigten Fläche wird abgetragen, danach wird die Fläche renaturiert. Die Beschilderung wird ebenfalls den neuen Verhältnissen angepasst. Künftig darf an der Kreuzung nur noch mit Tempo 50 gefahren werden.

Die Niederlassung Chemnitz des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr hat die Arbeiten in Auftrag gegeben. Sie sollen voraussichtlich bis Mitte November 2026 abgeschlossen sein. Während der Bauzeit ist die B 175 halbseitig gesperrt, eine Ampel regelt den Verkehr an der Baustelle. Die Baukosten betragen rund 70.000 Euro und werden aus dem Haushalt der Bundesrepublik Deutschland bezahlt.

Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Erschwernisse während der Bauzeit, besonders Anwohner und Gewerbetreibende der Region.

In Kürze

  • Baubeginn: 2. November
  • Ort: Kreuzung B 175 / S 247 an der A72-Anschlussstelle Rochlitz
  • Voraussichtliches Bauende: Mitte November 2026
  • Verkehr: halbseitige Sperrung der B 175, Ampelregelung
  • Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h
  • Baukosten: rund 70.000 Euro

Randbemerkung

Wer die Anschlussstelle regelmäßig nutzt, sollte für die Bauzeit etwas Geduld einplanen, denn die Ampel an der halbseitigen Sperrung kann den Verkehrsfluss bremsen. Dass die Mitteilung nicht erklärt, welche Probleme die jetzige Kreuzung hat, ist schade. Dann ließe sich besser nachvollziehen, warum gerade der Rückbau die Sicherheit erhöhen soll.

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